Laufbacher Eck ins Oytal | © DAV-FN/T. Huber

Vom Edmund-Probst-Haus über das Laufbacher Eck ins Oytal

16.10.2023

Mit dem Zug sollte es an einem herrlichen Herbsttag nach Oberstdorf gehen. Doch Baumaßnahmen und der daraus resultierende SEV machten eine Anreise mit dem Zug in einem vertretbaren Rahmen nicht möglich. Kurzerhand wurde umdisponiert und es ging mit dem Auto bis nach Hergatz und von dort mit dem Zug in 1:15 Stunden nach Oberstdorf.

Mit der Nebelhornbahn ging es hinauf zur Station Höfatsblick. Vom Edmund-Probst-Haus ging es in südlicher Richtung weiter zum Zeigersattel. Oberhalb des Seealpsees führt der weitere Wegverlauf unterhalb des Großen Seekopf in Richtung Schochen. In Sichtweite der Höfats wendet sich der schmale Pfad ostwärts zum Laufbacher Eck. Ein kurzer Anstieg führt zu dem 2179m hohen Aussichtsgipfel, bevor der ursprüngliche Weg um den markanten Schneck zur Zwerenwand und weiter auf den Himmelecksattel führt.

Hier beginnt der Abstieg zur bewirtschafteten Käseralpe, bei der sich eine Einkehr auf jeden Fall lohnt. Von der Alpe ging es auf einem breiten Fahrweg weiter hinab ins Tal. Vorbei am Stuibenfall und dem Prinzenkreuz wird die bewirtschaftete Untere Gutenalpe und schließlich das Oytalhaus erreicht.

Beim Oytalhaus ging es dann mit Rollern auf der Fahrstrasse weiter hinab nach Oberstdorf zurück bis zur Talstation der Nebelhornbahn.